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Gira Alarmtechnik |
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An der Alarmzentrale sind alle Komponenten angeschlossen. Bei
ihr laufen alle Meldungen zusammen und von ihr geht auch die
Alarmierung aus: Sie verfügt über einen integrierten Summer und
über je eine Meldelinie für Außenhautsicherung,
Innenraumüberwachung, 24h-Bereitschaft und Sabotagesicherung.
Offene Meldelinien werden über LED angezeigt. Die Zentrale wird
über einen integrierten Schlüsselschalter scharf/unscharf
geschaltet und sollte an einer gut erreichbaren, aber nicht zu
offensichtlichen Stelle installiert werden. |
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Die Gira
Alarm-Bewegungsmelder sorgen für eine zuverlässige
Innenraumüberwachung. Dazu werden sie mit der Alarmzentrale
verdrahtet.
Eingeplant werden sollten Alarm-Bewegungsmelder für alle
einbruchsgefährdeten Räume, z.B. für das Wohnzimmer und den
Flur. |
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Die Außensirene mit
Blitzlicht/VdS informiert im Ernstfall die ganze Umgebung und
sollte gut sichtbar zur Straße, aber unerreichbar für fremde
Hände angebracht sein. Die Alarmdauer lässt sich stufenlos auf
max. 3 Minuten einstellen. Die Außensirene wird mit der
Alarmzentrale per Draht verbunden. |
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Mit dem
drahtgebundenen Schalter lässt sich das Alarmsystem von außen
scharf- bzw. unscharfschalten. Der Schlüsselschalter ist für den
Einsatz im Außenbereich mehrfach vandalismus- und
sabotagegesichert und als Aufputz- oder Unterputz-Gerät
erhältlich. |
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Die Funk-Zentrale
ist das Herzstück des Systems. Hier kommen alle Informationen
per Funk an, von hier gehen Alarmsignale aus. Bis zu 50
Funk-Komponenten können einer Zentrale zugeordnet werden. Eine
Sirene ist integriert.
Das Display bietet hohen Bedienkomfort: Es zeigt, an welcher
Stelle ein Alarm ausgelöst wurde, es informiert über den
Betriebszustand des Systems, über Störfälle und bevorstehende
Batteriewechsel bei allen Systemkomponenten. |
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Weitere
Informationen finden Sie auf
www.gira.de |