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"Fachbetrieb für
senioren- und behindertengerechte Elektrotechnik“
und "Unternehmen mit Weitblick 2007", ausgezeichnet vom
Bundesministerium für Arbeit und Soziales
Vielfältiges Programm für das Elektrohandwerk
Hinweise auf
Internetseiten, welche sich mit diesem Thema befassen :
www.barrierefrei.de
www.gerontotechnik.de
www.nullbarriere.de
www.seniorenfreundlichplus.de
www.seniorenfreundlich.de
www.mehrwert-handwerker.de
Initiative seniorenfreundliches
Augsburg unter
www.50plus-live.de
Auszug aus Pressebericht:
Iserlohn /
Augsburg (GGT).
„Fachbetrieb für senioren- und
behindertengerechte Elektrotechnik“ – so darf sich seit einigen
Tagen die Firma Elektrotechnik Fleissner als erstes
Elektro-Unternehmen in Augsburg nennen. Der Betrieb kann ab
sofort ein besonderes Logo verwenden, mit dem er gegenüber
seinen Kunden, Bauträgern, Architekten und
Wohnungsgesellschaften seine Fachkompetenz in dem speziellen
Tätigkeitsbereich des komfortablen und sicheren Wohnens deutlich
macht. Info im Internet: www.elektro-fleissner.de
Das
Unternehmen nahm gemeinsam mit weiteren Fachbetrieben aus ganz
Deutschland an dieser speziellen Schulung zum "Fachbetrieb für
senioren- und behindertengerechte Elektrotechnik" teil, die von
der GGT Deutsche Gesellschaft für Gerontotechnik® in Kooperation
mit dem Zentralverband der Deutschen Elektro- und
Informationstechnischen Handwerke (ZVEH) durchgeführt wird.
Während des
Seminars wurden alle Inhalte vermittelt, die für eine
komfortable Elektroplanung für die „Generation 60+“ wichtig
sind. Als generationenübergreifendes Komfortmerkmal stand dabei
„Barrierefreiheit“ im Mittelpunkt. Für die Teilnehmer wurde
schnell deutlich, dass es um zukunftsorientiertes Wohnen geht,
das nicht nur für die „Generation 60+“ interessant ist, sondern
auch junge Bauherren interessieren kann und sogar muss.
Das
Themenspektrum reichte von einschlägigen Vorschriften und
Richtlinien über Informationen zu altersbedingten
Einschränkungen bis hin zu konkreten Planungshinweisen. Damit
sollten den Handwerken Lösungsideen für konkrete Fragestellungen
und Probleme ihrer Kunden an die Hand gegeben werden. Diese
orientieren sich nicht zwangsläufig an kranken oder behinderten
Menschen, sondern an den Ansprüchen aller Menschen an Komfort,
Nutzerfreundlichkeit, Sicherheit, Funktionalität, Ästhetik und
Design.
In
Schulungsmaßnahmen wurde den Teilnehmer erklärt, dass
Barrierefreiheit und Komfort sich gegenseitig nicht
ausschließen, sondern durch vorausschauend geplante Lösungen
gemeinsam realisiert werden können.
„Wir bieten
den Seminarteilnehmern mit dieser Qualifizierungsmaßnahme ein
Höchstmaß an Wissen über einen immer wichtiger werdenden
Tätigkeitsbereich“, so GGT-Geschäftsführerin Martina Kopp.
„Dabei ist zu berücksichtigen, dass die ‚Generation 60+’
keineswegs alt oder krank, sondern sehr vital ist und mitten im
Leben steht. Es besteht aber im Allgemeinen durchaus die
Bereitschaft, Investitionen im häuslichen Bereich vorzunehmen –
wenn Komfort, Qualität und Nutzen des Angebots erkennbar sind.“
Für den
Handwerker bedeutet dies, dass er im privaten Bereich gefragt
ist, um individuelle, benutzerfreundliche und sichere Lösungen
zu schaffen. Darüber hinaus besteht durch neue gesetzliche
Regelungen (z.B. Behindertengleichstellungsgesetz) auch bei
öffentlichen Einrichtungen der Bedarf, diese für jedermann
barrierefrei zu gestalten.
Weitere
Schulungen zum "Fachbetrieb für senioren- und
behindertengerechte Elektrotechnik" finden in Kooperation mit
dem ZVEH regelmäßig im Deutschen Zentrum Gerontotechnik® in
Iserlohn statt. Informationen gibt es bei der GGT Deutsche
Gesellschaft für Gerontotechnik® mbH, Max-Planck-Str. 5 in 58638
Iserlohn. (www.gerontotechnik.de)
Wer sich für
das Thema interessiert – ob privat oder beruflich – kann in
Iserlohn eine große Dauerausstellung mit empfehlenswerten
Lösungen unter dem Motto „Wohnen ohne Grenzen“ besuchen und sich
beraten lassen. Der Eintritt ist frei. Eine telefonische
Anmeldung unter 02371/9595-0 ist notwendig.
Vom Bundesverband der
Leistungsgemeinschaften e.V. (BVLG.e.V.) wurde der Betrieb nach
einer zweitägigen Vorbereitung auf Herz und Nieren geprüft. Als
Anerkennung für besondere Leistungen im Bereich Seniorenarbeit
wurde von Verband das Qualitätssiegel SENIORENFREUNDLICHplus
verliehen. Diesen Qualitätsnachweis muss jährlich
wiederholt werden und wurde letztmalig wieder am 8.
Februar 2008 bestätigt
Für die Anstrengungen um den
demoskopischen Wandel der Bevölkerungsschicht wurde die Firma Fleissner am 4.
Dezember 2007 deutschlandweit im Festsaal auf der Wartburg zu
Eisenach im Auftrag des Bundesministerium für Arbeit und Soziales von
Staatssekretär Rudolf Anzenhofer mit dem Titel "Unternehmen mit
Weitblick 2007" ausgezeichnet.
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